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http://www1.sticks.de/news/2007/11/index.html     November 2007

Drummer of tomorrow
DAS FINALE AM 17. 11. 2007: DAS MEGA DRUM EVENT DES JAHRES

Drummer of tomorrow

Wer kommt ins Finale?

Diese Frage ist seit Mittwoch, 10. 11. 2007 beantwortet. Aus einem riesigen Berg von Hunderten an Einsendungen hat die „Drummer Of Tomorrow“-Jury die 12 Finalteilnehmer bestimmt, die beim    Mega-Drum-Event des „Drummer Of Tomorrow“-Finales am Samstag, den 17. 11. 2007 um den Sieg in ihrer Kategorie spielen werden.

An dieser Stelle noch einmal ein fettes Dankeschön allen Bewerbern fürs Mitmachen und für die damit verbundene Mühe und Zeit, die ihr in eure Performance gesteckt habt, um beim Wettbewerb dabei zu sein.

Zu einem Mega-Finale gehört natürlich auch eine Mega-Location, und deshalb findet das „Drummer Of Tomorrow“-Finale am 17. 11. 2007 im „Musik-Lokal Südbahnhof“ in Frankfurt am Main statt. Die auserwählten 12 Drum-Talente zeigen dann, was sie können und spielen um den Titel in ihrer Kategorie und um die Chance, Profi-Drummer zu werden. Das allein garantiert schon einen Drum-Event der Spitzenklasse.

Doch es warten noch viele weitere Highlights auf euch:

  • Drum-Show mit Nick D’Virgilio (Drummer von Spock’s Beard)
  • Groove Night mit den RTL-Allstars, feat. Special Guests
  • Meet & Greet mit den Top-Artists aus der Jury (Dom Famularo, Dirk Brand, Andy Gillmann, Claus Hessler)

Lasst euch den Mega Drum Event des „Drummer Of Tomorrow“-Finales am 17. 11. 2007 nicht entgehen.

Tickets für den Event gibt es beim Service-Telefon des Musik-Lokals Südbahnhof unter 0700 – 22 78 32 53, an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Internet unter www.ticketonline.de

Kategorie 1: Solist und Techniker bis 18 Jahre

  • Fabian Egger (17 Jahre) aus CH-Rüthi
  • Aliyar Kinik (15 Jahre) aus Ober-Ramstadt
  • Julian Külpmann (17 Jahre) aus Seelze

Kategorie 2: Solist und Techniker 18 bis 25 Jahre

  • Sebastian Berg (18 Jahre) aus Dillingen
  • Tino Calmbach (22 Jahre) aus Abstatt
  • Steven Alan Schuld (21 Jahre) aus Sinzig

Kategorie 3: Song/Groove-Drummer bis 18 Jahre

  • Maximilian Langer (13 Jahre) aus A-Krems
  • Maximilian van Ameln (17 Jahre) aus Düsseldorf
  • Jonas Streffer (17 Jahre) aus Wadersloh

Kategorie 4: Song/Groove-Drummer 18 bis 25 Jahre

  • Dominik Chansorn (19 Jahre) aus CH-Hutwil
  • Robin Gelhar (18 Jahre) aus Berlin
  • Thomas Heinz (25 Jahre) aus Köln

Newsticker-Archiv   http://www.drumsundpercussion.de    / Montag, 22. Oktober 2007
 
Mapex "Drummer of tomorrow"-Wettbewerb 

Die Finalisten stehen fest!

Es ist vollbracht: Die Jury des Mapex-Talentförderwettbewerbs "Drummer of tomorrow" hat getagt und aus den zahlreichen Einsendungen die zwölf Finalisten ausgewählt.
In der ersten Kategorie (Solist bis 18 Jahre) werden Fabian Egger (17, CH-Rüthi), Aliyar Kinik (15, Ober-Ramstadt) und Julian Külpmann (17, Seelze), in der zweiten Katgeorie (Solist 18 bis 25 Jahre) Sebastian Berg (18, Dillingen), Tino Calmbach (22, Abstatt) und Steven Alan Schuld (21, Sinzig), in der dritten Kategorie (Song-/Groovedrummer bis 18 Jahre) Maximilian Langer (13, A-Krems), Maximilian van Ameln (17, Düsseldorf) und Jonas Streffer (17, Wadersloh) sowie in der vierten Kategorie (Song-/Groovedrummer 18 bis 25 Jahre) Dominik Chansorn (19, CH-Huttwil), Robin Gehlhar (18, Berlin) und Thomas Heinz (25, Köln) am Finale teilnehmen.
Dieses findet am Samstag, 17. November, ab 19 Uhr im Musiklokal "Südbahnhof" in Frankfurt am Main statt. Dann treten die Kandidaten nicht nur im Alleingang, sondern auch mit den RTL-Allstars als berufene Backingband auf die Bühne und stellen unter Beweis, wer wirklich das Zeug zum Profidrummer hat. Darüber hinaus wird Nick D'Virgilio ("Spock's Beard") an diesem Abend als Stargast zu sehen sein und eine Performance vom Feinsten abliefern. Danach kann bei der "Groove-Night" mit den Allstars abgefeiert werden. Zusätzlich wird es natürlich die Möglichkeit geben, mit den Stars aus der Jury wie Dom Famularo, Dirk Brand, Andy Gillmann oder Claus Hessler ins Gespräch zu kommen. Tickets für dieses spannende Trommelereignis gibt es beim Servicetelefon des Musiklokals Südbahnhof unter 0700/22783253, an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Internet unter www.ticketonline.de (Weitere Infos: www.drummer-of-tomorrow.de).

 


 

„Er trommelt mit dem ganzen Körper“

http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=544387 

Elke Lipp        7.12.2007

Musiktalent: Aliyar Kinik (15) feiert Erfolge in Deutschland und Europa – Jetzt ehrt ihn seine Heimatstadt Ober-Ramstadt

leer
OBER-RAMSTADT. Dass Sohn Aliyar (15) begabt ist, erkannte Abuseyf Kinik schon, als der Zweijährige in der Ober-Ramstädter Wohnung die Töpfe von Mutter Döndü mit Klöppeln bearbeitete. „Er hat musikalisches Gespür und ist absolut taktsicher“, erkannte der Vater damals, der selbst die Sas, ein mandolinenähnliches Saiteninstrument spielt.

Deshalb meldete er den Vierjährigen dann in der Musikschule an der Darmstädter Akademie für Tonkunst an. Von der musikalischen Früherziehung über die rhythmische Werkstatt führte Aliyars Weg schnell zum Einzelunterricht bei Schlagzeuglehrer Thomas Weiler. „Der Junge trommelt mit dem ganzen Körper“, sagt er anerkennend. Beim hessischen Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ im Jahr 2004 erreichte Aliyar am Schlagzeug denn auch locker den ersten Platz. Beim Bundesfinale konnte der Zwölfjährige damals dennoch nicht teilnehmen. Denn mitmachen durfte nur, wer mindestens 13 Jahre alt war.

Alle drei Jahre ist das Instrument bei dem Wettbewerb dran. In diesem Jahr war es wieder soweit und Aliyar inzwischen fünfzehn. Er schaffte es bundesweit auf den zweiten Platz. Doch Lehrer Weiler fördert seinen Schüler nicht nur beim Spielen klassischer Schlagzeugkompositionen. Deshalb wollte er mit ihm auch etwas Neues ausprobieren.

„Zwischen dem klassischen und modernen Schlagzeug liegen Welten, die nicht viel miteinander zu tun haben“, erklärt Thomas Weiler.

Im vergangenen Jahr meldete er Aliyar zum „Best European Drummer Contest“ an. Dazu musste der deutsch-türkische Junge ein fünfminütiges Drumset-Solo auf CD einreichen. Aus mehr als 300 Einsendungen aus ganz Europa suchte die Jury dann die Favoriten aus. Bewertet wurden Spieltechnik, Groove, Dynamik und Originalität. Zehn Schlagzeuger traten dann in zwei Altersgruppen im März 2007 auf der Frankfurter Musikmesse im Finale gegeneinander an.

„Wir haben gebibbert, denn es war schrecklich spannend“, erzählt Weiler. Die Freude war folglich enorm, als der erste Platz für Aliyar verkündet wurde. Rundfunksender berichteten. Über ihr Satellitenfernsehen strahlte die Deutsche Welle im Sommer weltweit eine Sendung über das Ober-Ramstädter Rhythmustalent aus.

Die Stadt Ober-Ramstadt ehrte Aliyar jetzt mit einem Empfang, bei dem er eine Vorstellung seines erstaunlichen Könnens gab. Der musikalische Erfolg ist dem jungen Schlagzeuger, der jeden Tag vier bis fünf Stunden übt, dennoch nicht zu Kopf gestiegen. „In der Schule bin ich besser geworden“, erwähnt der Neuntklässler der Ober-Ramstädter Lichtenberg-Gesamtschule nebenbei. Sein Berufswunsch steht fest: Musik studieren.

Inzwischen erhält Aliyar auch Privatunterricht an der Frankfurter Musikhochschule. "Wir schauen eben, dass es immer eine Etage weitergeht“, ergänzt sein Lehrer von der Darmstädter Akademie.

 

Musiktalent: Aliyar Kinik (15) feiert Erfolge in Deutschland und Europa
 

Viel Applaus für Achtjährige

www.echo.online.de vom 4.06.07
 

Städtische Musikschule: Begabte Kursteilnehmer musizieren in der Akademie

leer
Seelenruhig nimmt Aliyar Kinik die Schlagzeugstöcke in die Hände und steigt aufs Podium. Unter den Teilnehmern der Städtischen Musikschule gilt er schon als alter Fuchs, obwohl er gerade fünfzehn ist. Bereits zum wiederholten Male wurde er in die Begabtenförderung aufgenommen, was bedeutet, dass er auch in den kommenden zwölf Monaten kostenfreien Zusatzunterricht erhält. In den letzten Jahren ist der Junge aus der Perkussionsklasse von Thomas Weiler so etwas wie ein Aushängeschild der Schule geworden und die achtzig Zuhörer im Großen Saal der Akademie lauschen andächtig seiner Interpretation der „Cadence pour percussion“ von J. Remy.

„Seit 1922 ist die Akademie für Tonkunst ein Flaggschiff, das heute mit seiner Städtischen Musikschule weit über Hessens Grenzen hinaus strahlt“, betont Oberbürgermeister Hoffmann. In Zeiten knapper Kassen sei die hervorragende Arbeit mit Einzelschülern aber nur durch großzügige Sponsorengelder möglich. Damit ist Werner Meisel vom Vorstand der Sparkasse gemeint, dessen Institut die Begabtenförderung regelmäßig unterstützt und der auch in diesem Jahr einen Scheck über viertausend Euro mitgebracht hat.

Wilfried Senger, der Leiter der Städtischen Musikschule, hat für neunzehn Schülerinnen und Schüler Zeugnisse dabei, auf denen ihnen bescheinigt wird, dass ihre Lehrer ihnen eine erfolgreiche Zukunft voraussagen. Am Freitagnachmittag überreichten der Direktor der Akademie für Tonkunst Cord Meijering sowie der Oberbürgermeister die Urkunden an die Jugendlichen. Die besten von ihnen revanchierten sich mit einem kleinen Konzert.

Lara Zschau und Nico Schalk sind ebenfalls 15 Jahre alt und machen mit ihren Gitarren durchaus eine professionelle Figur. Erst in der vergangenen Woche erkämpfte sich das Duo bei der Bundesausscheidung „Jugend musiziert“ in Erlangen eine Silbermedaille. Beide fingen schon vor neun Jahren an und spielten am Freitag mit hoher Virtuosität zwei „Micro Piezas“ des 1939 in Havanna geborenen Komponisten Juan Leovigildo Brouwer.

Den meisten Applaus bekam jedoch Vanessa Rolke aus der Klasse von Ernst Breidenbach. Für die Achtjährige im Spitzenkleidchen war es scheinbar zunächst gar nicht so leicht, den Klavierhocker zu erklimmen. Als sie jedoch erst einmal oben saß, spielte sie mit der allergrößten Selbstverständlichkeit Bachs „Polonaise aus dem Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach“ und erntete langen, begeisterten Applaus.                        mand


 

 

İşte geleceğin bateristi


Genç yaşında davulların ve zillerin efendisi olan Aliyar Kınık Müzik Fuarı'nda "Geleceğin en iyi bateristi" seçildi.

 

ALMANYA'nın Darmstadt kentinde yaşayan Aliyar Kınık (15) Frankfurt'ta düzenlenen müzik fuarında gururumuz oldu. Dünya çapında 500 bateristin katıldığı, "Geleceğin en iyi bateristi" yarışmasında finale kalan Aliyar Kınık, yaş gününde sahne aldığı yarışmada 1. oldu. İki dakikalık kendi kompozisyonunu sunan Aliyar, yarışmayı izleyenler tarafından ayakta alkışlandı. Aliyar birincilik belgesini Modern Music Scholl yöneticisi Hans Peter Becker ve sektörün ünlü isimlerinden Dom Fomularo'dan aldı.

EN GÜZEL HEDİYE

Fomularo ödül belgesini verirken, "İşte geleceğin bateristi" diye övgü yağdırdı. Fuarda zillerini sergileyen Turkisch firmasının sahibi Nusret Özevin, Ali'ye el yapımı Türk zili armağan etti. Ali gösterdiği başarıdan dolayı ayrıca üç bin Euro'luk bateri takımının sahibi oldu. Yarışma sırasında gösterdiği performans ile büyüleyen Aliyar ödül sonrası yaptığı konuşmada, "Dört yaşımdan bu yana müzik dersleri alıyorum. Ailem 10 yıldır beni müzik okuluna götürdü, yeteneğimin değerlenmesini sağladı. Onlara teşekkür ediyorum. Bugün benim yaş günüm. Aldığım birincilik en büyük armağanım oldu" dedi.


 
Überzeugende Leistungen
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DARMSTADT. Bei einem Konzert im Großen Saal der Darmstädter Akademie für Tonkunst stellten sich Preisträger des Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ vor, die wegen ihrer guten Leistungen zum Landeswettbewerb am kommenden Wochenende in Schlitz weitergeleitet werden. Alle Mitwirkenden, die an der Städtischen Musikschule unterrichtet werden, zeigten sich gut gerüstet für diese nächste Stufe.

Den Rahmen des Programms bildeten die Schlagzeug-Solisten. Der kleine David Schenk bewährte sich zu Beginn auf den Spuren von Wiesel und Eichhörnchen in Stücken von M. Lang und mit dem „Unusual Timpani Groove“ von G. Stengert, während der fünfzehnjährige Aliyar Kinik mit „Solo Nr. 3“ von A. Cirone und seiner Eigenkomposition „Little Funk“ einen fulminanten Schlusspunkt setzte. Da wirbelten die Stöcke über Trommelfelle und Becken, während die Füße das rhythmische Fundament markierten.

Die Reihe der Cellisten führte Valentin Stockinger mit Jacques Offenbachs klangschöner „Fantasie sur le Nozze di Figaro“ an. Johanna Grimm spielte ein graziöses Rondo von Johann Christian Friedrich Bach und ließ den „Schwan“ von Saint-Saëns ruhige Kreise ziehen. Eine fortgeschrittene Leistung zeigte Simon Kleber mit dem zupackenden ersten Satz aus dem d-Moll-Cellokonzert von Edouard Lalo. Viktoria Hentzen bot auf ihrer Violine lebhafte Sätze von Bertold Hummel und Vivaldi, Svenja Baumann blies auf ihrer Querflöte Stücke von Jean Baptiste Vanhal und C. Cowles, am Flügel sicher begleitet von Sophia Becker. Die Gitarristen Lara Zschau und Niko Schalk erfreuten durch ihr frisches Zusammenspiel mit Kompositionen von Vivaldi und Brouwer.
Die Klavierbegleitungen wurden meist durch Lehrer und Eltern beigesteuert. Nach den einzelnen Darbietungen gab es herzlichen, aufmunternden Applaus für alle Teilnehmer.

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Erfolgreiche Südhessen
DARMSTADT/SCHLITZ. Beim Landeswettbewerb Hessen von „Jugend musiziert“ in Schlitz waren Instrumentalisten aus Südhessen erfolgreich. Einige davon, die ersten Preisträger ab Jahrgangsstufe III, kommen weiter zum Bundeswettbewerb, der von 23. bis 30. Mai in Nürnberg, Erlangen und Fürth ausgetragen wird. Zu ihnen gehören auch Schüler der Städtischen Musikschule Darmstadt an der Akademie für Tonkunst.

Es gab fünf erste Preise. Sie gingen an Simon Steffgen aus Büttelborn im Fach Violoncello, anAliyar Kinik aus Ober-Ramstadt (Schlagzeug), an Adrian Fischer aus Reinheim, der als Pianist zusammen mit zwei Usinger Streichern ein Klaviertrio bildet, und an das Gitarrenduo Lara Zschau aus Darmstadt und Niko Schalk aus Groß-Zimmern. Zudem holte die Akademie zwölf zweite und fünf dritte Preise in Schlitz. Auch die junge Geigerin Isabel Mengler, die mehrfach bei Wettbewerben auf sich aufmerksam gemacht hat, aber nicht an der Akademie studiert, errang einen ersten Preis. Sie erzielte 24 von 25 möglichen Punkten und wird beim Bundeswettbewerb um einen der vorderen Plätze antreten.

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Aliyar Kinik
Gg-Sachse.Str.26, 64295 Ober-Ramstadt
Tel.: (06154) 4358
Fax:
Internet: info@aliyarkinik.de

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